Schwangerschaftserinnerungen

Jetzt sind es nur noch zwei Wochen bis zum Geburtstermin. Also eigentlich kann es jederzeit losgehen. Ich habe mit Nr. 2 ja einen konkreten Termin ausgemacht, aber ob sich der kleine Zwerg daran halten wird ist fraglich 😉 Derzeit bin ich jedenfalls noch dabei dies und das in der Wohnung umzuräumen und gebe zu, auch die Kliniktasche ist noch nicht fertig gepackt.

Erstaunlich wie schnell neun Monate um sind. Interessanterweise finde ich dieses Mal die letzten Wochen der Schwangerschaft am schönsten. Im ersten Drittel machten mir Müdigkeit und Übelkeit zu schaffen. Außerdem eine gewisse Unsicherheit und Unruhe, die sich bei mir immer dann legt, wenn die ersten Kindesbewegungen spürbar werden. Bis zum Beginn des Mutterschutzes ging alles seinen gewohnten Gang, vielleicht in etwas ruhigerem Tempo. Während ich in Schwangerschaft Nr. 1 doch noch ein bisschen Literatur und vor allem das Internet durch wälzt habe, hat mich das in dieser Schwangerschaft eigentlich gar nicht interessiert. Vor allem die lange Recherche was man braucht oder nicht braucht, habe ich mir dieses Mal gespart. Ich wusste genau was ich wollte und was nicht. Umgeräumt, hergerichtet und eingekauft wurde erst jetzt im Mutterschutz.

Bei Schwangerschaft Nr. 1 fielen diese letzten Wochen in den Sommer, und ich erinnere mich daran, nicht mehr viel gemacht zu haben. In dieser Schwangerschaft kann ich diese Zeit viel besser genießen. Es ist nicht so heiß, und ich habe auch gar nicht die Möglichkeit mich so gehen zu lassen 😉 Während ich mich in der ersten Schwangerschaft in dieser Zeit nur noch wie ein Wal fühlte, genieße ich diesmal doch den Kugelbauch 😉 Ich kann auch wesentlich entspannter damit leben, dass bei meinen doch einigen Kilos zu viel, auch der kugeligste Schwangerschaftsbauch immer ein bisschen wabbeliger ist, als man das aus der Werbung so kennt.

Daher wollte ich dieses Mal doch ein Bauch Andenken haben. Und ich wollte Junior mit einbeziehen. Der ist schon ganz aufgeregt, und kann die Ankunft des Zwerges kaum erwarten. Ich hätte nie erwartet mit wie viel Liebe und Hingabe er jetzt schon sein Brüderchen (also den Bauch) streichelt und küsst. Den Familienbesuch beim Fotografen hatte ich mir überlegt, aber dann haben wir doch lieber ein Sonntagsnachmittags Action Programm gemacht: Junior durfte den Bauch bemalen. Es hat ihm super viel Spass gemacht und es sind einige schöne Bilder entstanden. Darüber hinaus hatte Junior dann noch die tolle Idee, Blätter auf meinen Bauch zu legen und Abklatschbilder zu machen. Aber seht selbst:

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